Foto: Dino Bossnini

Valerie Fritz

*1997 in Hall in Tirol, lebt und arbeitet in Innsbruck

valeriefritz.at

 

Die Cellistin Valerie Fritz überzeugt durch ihr vielseitiges Profil und ihre innovative Programmgestaltung, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Sie erhielt unter anderem den Berlin Prize for Young Artists und wurde als ECHO Rising Star der Saison 2025/26 nominiert – eine Auszeichnung, die sie in den führenden Konzertsälen Europas präsent macht. Valerie Fritz ist regelmäßig auf Festivals wie dem Musikfest Berlin, den Salzburger Festspielen, den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker, den Klangspuren Schwaz oder der musica viva des Bayrischen Rundfunks zu Gast. Sowohl solistisch als auch in kammermusikalischen Formationen pflegt sie einen direkten, sensiblen Dialog mit dem Publikum und sucht die enge Zusammenarbeit mit Komponist*innen. Aus prägenden künstlerischen Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Georg Friedrich Haas und Jennifer Walshe gingen neue Werke hervor, die ihr gewissermaßen auf den Leib geschrieben sind und performative Elemente wie Singen, Flüstern oder Sprechen einbeziehen.
Valerie Fritz erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Universität Mozarteum Salzburg bei Clemens Hagen und Giovanni Gnocchi.
Als besonderer Höhepunkt ihrer künstlerischen Laufbahn gilt ihr Debüt mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Ihre erste CD-Einspielung mit Werken von York Höller, Rebecca Clarke und Claude Debussy ist im Herbst 2025 bei NEOS Music erschienen.

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Auf der Biennale 2026:

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