Foto: Jakub Danilewicz

Wendelien van Oldenborgh

*1962 in Rotterdam, lebt und arbeitet in Berlin und Wien

www.wendelienvanoldenborgh.info

 

Wendelien van Oldenborgh entwickelt Arbeiten, in denen sie das Medium Film sowohl als methodische Produktionsgrundlage als auch als zentrale Ausdrucksform für vielfältige Darstellungsformen einsetzt. Das Drehbuch entsteht dabei im Dialog mit Akteur:innen aus interdisziplinären Kontexten. Die Arbeiten werden stets in eigens entwickelten architektonischen Räumen präsentiert und finden hauptsächlich im Kontext der bildenden Kunst ein Publikum. Jüngste Einzelausstellungen umfassen Dance Floor as Study Room, 2024/25, YCAM, Yamaguchi; unset on-set, Museum of Contemporary art Tokyo (MOT) 2022/23; tono lengua boca, CA2M Madrid 2019-20; Cinema Olanda, im niederländischen Pavillion der 57. Biennale in Venedig, 2017. Ihre Arbeiten waren zuletzt in folgenden Ausstellungen zu sehen: Aloha Nō, Hawaii Triennial 2025; Delinking and Relinking, Sammlungspräsentation des Van Abbemuseum, 2021-2026; Sonsbeek 20->24, Arnhem 2021; of bread, wine, cars, security and peace…, Kunsthalle Wien, 2020; Chicago Architecture Biennial 2019; Singapore Biennial 2019. Ihre Filme Two Stones (2019), Hier. (2021), of girls (2023) und A Prelude (2025) feierten ihre Premiere im internationalen Wettbewerb von FID Marseille.
Van Oldenborgh ist derzeit Professorin für Kunst und Intervention | Konzept an der Akademie der bildenden Künste Wien und Mitglied der (niederländischen) Gesellschaft der Künste.

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Auf der Biennale 2026:

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