INNSBRUCK INTERNATIONAL lädt zu einer besonderen Podiumsdiskussion ein. Im Zentrum steht die Frage, wie Kunstfestivals und Biennalen angesichts politischer Konflikte, wirtschaftlicher Umbrüche und der Klimakrise gesellschaftliches Engagement stärken können. Als temporärer Versammlungsort von Künstler:innen, Aktivist:innen, Expert:innen und Publikum geraten Biennalen selbst in den Fokus: Sind sie ein geeignetes Format, um auf diese Herausforderungen zu reagieren – und welche konkreten Impulse kann zeitgenössische Kunst dabei setzen?
INNSBRUCK INTERNATIONAL hat Ekaterina Degot (Direktorin und Chefkuratoin steirischer herbst, Graz) und Katalin Erdődi & Aleksei Borisionok (Kurator:innen Biennale Matter of Art 2024, Prag) eingeladen, ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubringen und die Diskussion für ein breites Publikum zu öffnen.
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